Über mich

Gespeichert von root am Mi., 04.03.2020 - 14:17

Als Kind schon war ich fasziniert von der Natur und den Schwarzweißfotos  meiner Mutter, die sie, mit gutem Blick und mit ihrer Box-Tengor aufgenommen hat. Weder die Liebe zur Natur, noch die zur Fotografie haben mich je wieder losgelassen.

Reisen, der Aufenthalt in der Natur, Sport – oft auch alles zusammen - und künstlerische Betätigung waren und sind Antrieb und zugleich Rückzugsort und Ruhepol in meinem Leben.

Natur bedeutet für mich Urgrund und Inspiration aller Kunst. Was in den Felszeichnungen von Lascaux und anderswo begann, setzt sich in der Malerei, Skulptur und  Fotografie fort. Durch meine Sicht auf die Aesthetik und Vielfalt der Natur, in der ich malerische, grafische und abstrakte Strukturen erkenne, möchte ich den Blick des Betrachters schärfen für die, oft verborgene Schönheit unserer Umwelt, die es zu bewahren gilt.

Ich habe mich nie darum bemüht, für einen Spezialisten angesehen zu werden, und habe mich daher nicht auf diesen oder jenen Zweig der Fotografie eingerichtet. Ich wollte nicht als "hervorragender Landschaftsfotograf" oder als "hervorragender Fotoreporter" oder als "hervorragender Portraitist" gelten; ich begnügte mich mit dem Ruf eines "guten Fotografen"....
Martin Munkacsi in: Knipsen - aber mit Verstand, Ein Wegweiser für Amateure, die gute Bilder machen wollen

Wenn auch mein zentrales Thema wohl die Natur ist, so bleibe ich doch neugierig und versuche mich auch an anderen fotografischen Sujets. Wie sagt der amerikanische Street-Fotograf Garry Winogrand: Ich fotografiere, weil ich wissen möchte, wie etwas aussieht, wenn es fotografiert worden ist. - Ich auch.

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Gertrud Ritz